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- 1: Abitur und Fachhochschulreife.
- 2: Akkreditierung.
- 3: Auswahlverfahren der Hochschulen (ZVS).
- 4: Bachelor- und Master-Studiengänge.
- 5: BAföG.
- 6: Bewerbung.
- 7: Bologna-Prozess.
- 8: Brückenkurse.
- 9: Dienst- und Betreuungszeiten.
- 10: Diploma Supplement.
- 11: Diplomstudiengänge.
- 12: Einführungsveranstaltungen.
- 13: Exmatrikulation.
- 14: Fächerkombination.
- 15: Fachhochschulen und Universitäten.
- 16: Gasthörerschaft.
- 17: Hochschulwahl.
- 18: Hochschulzugangsberechtigung.
- 19: Immatrikulation/Einschreibung.
- 20: Internet.
- 21: Krankenversicherung.
- 22: Leistungspunkte.
- 23: Magisterstudium.
- 24: Mehrfachimmatrikulation.
- 25: Module.
- 26: Nebenhörer.
- 27: Numerus clausus.
- 28: Parkstudium.
- 29: Praktikum.
- 30: Promotion.
- 31: Regelstudienzeit.
- 32: Rückmeldung.
- 33: Semester.
- 34: Semestergebühren.
- 35: Semesterticket.
- 36: Semesterwochenstunden.
- 37: Studentenwerke.
- 38: Studienaufbau.
- 39: Studienberatung.
- 40: Studieninformationen.
- 41: Studienkonten.
- 42: Studienplatzklage.
- 43: Studienwahl.
- 44: Verfasste Studentenschaft.
- 45: Vorlesungsverzeichnisse.
- 46: Wartezeit.
- 47: Zulassungsverfahren.
- 48: ZVS.
Studienaufbau
Traditionelle universitäre Studiengänge (z.B. Diplomstudiengänge) haben meist eine Regelstudienzeit von viereinhalb bis fünf Jahren und gliedern sich fast immer in Grund- und Hauptstudium. Das Grundstudium umfasst in der Regel drei oder vier Semester und schließt mit einer Zwischenprüfung ab. Zwischenprüfungen können z.B. zu einem bestimmten Termin nach dem 3. oder 4. Semester stattfinden, für den man sich rechtzeitig anmelden muss. Viele Studienordnungen sehen dagegen studienbegleitende Zwischenprüfungen vor, wobei Leistungsnachweise des Grundstudiums als Teilprüfungen zählen und das Zwischenprüfungszeugnis ausgestellt wird, sobald alle Anforderungen des Grundstudiums nachgewiesen sind.
Das Hauptstudium baut auf dem Grundstudium auf, bietet Spezialisierungsmöglichkeiten und endet mit der entsprechenden Diplom-, Magister- oder Staatsprüfung. Diese Abschlussprüfungen bestehen in der Regel aus einer schriftlichen Abschlussarbeit im (ersten) Hauptfach sowie aus mündlichen Prüfungen und ggf. schriftlichen Aufsichtsarbeiten (Klausuren) in allen Fächern. Die neuen, modularisierten Bachelorstudiengänge dauern dagegen zumeist nur drei Jahre und sind nicht in Studienabschnitte untergliedert. Alle Prüfungsleistungen (Module) werden - meist einschließlich der schriftlichen Abschlussarbeit - studienbegleitend erbracht; die Noten aller Module fließen in die Gesamtnote des Abschlusses ein.